Weisheiten der Indianer

Wir sind ein Teil der Erde
Manche ihrer Worte, gesprochen vor zwei-, dreihundert Jahren muten uns heute prophetisch an.
Damals hörten wir ihre Worte nicht, heute mag es zu spät sein. Wir können vergangenes Unrecht nicht wieder wettmachen,
aber wir können ihnen endlich einmal zuhören und auf die Worte lauschen, die Indianer uns zu sagen hatten.
Wir werden darin Werte finden, die wir längst verloren hatten und die wir erst einmal wieder suchen müssen….

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Halte nicht an deinen bösen Gedanken,
deinen Gefühlen des Zorns,
der Furcht oder der Schuld fest.
Betrachte sie wie Vorüberziehende Vögel am Himmel,
die keinerlei Spuren hinterlassen.
Du hast Angst vor den anderen und suchst Zuflucht
im dunkelsten Teil deiner selbst,
im Bereich des Bedauerns und der Gewissensbisse.
Verlasse diese Region der Trostlosigkeit und entdecke
den wahren Weg des Herzens.

Tatanga Mani

 

Friede ist nicht nur das Gegenteil von Krieg,
nicht nur ein Zeitraum zwischen zwei Kriegen – Friede ist mehr.
Friede ist dann, wenn wir recht handeln und wenn zwischen jedem
einzelnen Menschen und jedem Volk Gerechtigkeit herrscht.
Sprichwort der Mohawk

 

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen,
dass man Geld nicht essen kann!
Sprichwort derCree-Indianer

 

 

Alle Dinge der Schöpfung sind heilig. Jeder Morgen ist heilig,
jeder Tag ist heilig, denn das Licht des Tages wurde von Wankan
Tanka, unserem Vater gesandt. Bedenkt, daß alle Geschöpfe dieser Welt heilig sind und darum entsprechend behandelt werden wollen.
Sioux-Indianer

 

DIE HEILIGEN NAMEN

Vier heilige Namen hast du uns gegeben. Nur wenigen Menschen,
nur jenen, die weise waren, sie richtig zu gebrauchen.
Der erste Name ist der Name der Sonne-
sie gibt Wärme und Licht und lässt die Pflanzen reifen.
Der zweite Name ist der Name der Ströme, der Flüsse und Bäche-
wir trinken ihr klares Wasser.
Der dritte Name ist der Name des Waldes- die Wälder sind älter als die Menschen
und werden sein, wenn wir längst nicht mehr sind. Der vierte Name ist der Name der Erde und des Staubes- zu ihm müssen wir zurückkehren.
Lass alle Menschen die heiligen Worte verstehen und recht gebrauchen.
Dann wird eine einzige Sprache sein.
(Sioux)

 

DIE GEBOTE
Ich achte das Leben in all sienen Formen, denn so finde ich Hilfe.
Ich achte die Alten, denn sie haben Lebensfülle und Weisheit.
Ich achte die Frauen, denn sie hüten das Geschenk des Lebens und der Liebe.
Ich achte die Freundschaft, denn im Teilen erfülle ich Gottes Willen.
Ich halte mein Wort, ich bin friedfertig, ich bin mutig.
Gott, lass alle guten Kräfte wachsen, lass mich zuhören und hinhören,
wenn die Weisen sprechen, dann wird alles, was ich tue,
gut und gerecht sein.
(Ojibwa)

Weisst Du, dass Bäume reden? Ja, sie reden. Sie sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst. Aber die weißen Menschen hören nicht zu. Sie haben es nie der Mühe wert gefunden, uns Indianer anzuhören, und ich fürchte, sie werden auch auf die anderen Stimmen in der Natur nicht hören. Ich selbst habe viel von den Bäumen erfahren: manchmal etwas über das Wetter, manchmal über Tiere, manchmal über den Großen Geist.

*Tatanga Mani*

 

Ihr sollt wissen, dass alles, was ihr braucht,

Geschenke der Erde unten, des Himmels oben und

der vier Winde sind. Wenn ihr euch gegen diese

Elemente vergeht, wird es schlimme Konsequenzen für euch haben…

* Sioux-Legende von WHITE BUFFALO MAIDEN *

…wir sind ein Teil der Erde,
und sie ist ein Teil von uns. Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern,
die Rehe, das Pferd, der große Adler sind unsere Brüder.
Die felsigen Höhen, die saftigen Wiesen, die Körperwärme des Ponys – und des Menschen – sie alle gehören zur gleichen Familie…
Chief See-at-la – Häuptling der Suquamish- und Duwamish-Indianer


Das Leben ist ein Traum

Wir sind nicht auf Erden, um zu leben.
wir sind gekommen, um zu schlafen,
 um zu träumen.
Unser Leib ist eine Blume,
wie das Gras im Frühling ergrünt.
so öffnen sich unsere Herzen
und treiben Knospen,
um zu blühen und dann zu verwelken.
So lehrt der weise Tochihuitzin
Von den Azteken

 

Vater Sonne, Mutter Erde

Du, Vater,
übst durch die Sonne deine Macht aus,
die Nacht zu vertreiben,
einen neuen Tag zu bringen,
ein neues Leben, eine neue Zeit.

Dir, Vater, sagen wir Dank
durch die Sonne
für dein Licht, für deine Wärme,
die allen Wesen Licht gibt.

Frau! Mutter!
An deiner Brust nährtest du mich.
In deinen Armen hieltest du mich.
Dir meine Liebe

Erde! Mutter!
An deinem Busen finde ich Nahrung.
In deinem Mantel suche ich Schutz.
Dir meine Verehrung

Indianische Weisheit

Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst.
Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist
und ob Du zu träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.
Ich will wissen, ob Du es riskierst, wie ein Narr auszusehen, um Deiner Liebe willen,
um Deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.
Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen.
Ich will wissen, ob Du den tiefsten Punkt Deines eigenen Leids berührt hast, ob Du geöffnet worden bist von all dem Verrat,
oder ob Du verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.
Ich will wissen, ob Du mit dem Schmerz – meinem oder Deinem – dasitzen kannst, ohne zu versuchen,
ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.
Ich will wissen, ob Du mit der Freude – meiner oder Deiner – dasein kannst,
ob Du mit Wildheit tanzen und Dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen,
ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.
Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst, um Dir selber treu zu sein.
Ob Du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht Deine eigene Seele verrätst.
Ich will wissen, ob Du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig.
Ich will wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist
und ob Du Dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst.
Ich will wissen, ob Du mit dem Scheitern – meinem und Deinem – leben kannst
und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondes rufst: "Ja!"
Es interessiert mich nicht, zu erfahren, wo Du lebst und wieviel Geld Du hast.
Ich will wissen, ob Du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung,
erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für Deine Kinder getan werden muss.
Es interessiert mich nicht, wer Du bist und wie Du hergekommen bist.
Ich will wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.
Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem Du gelernt hast.
Ich will wissen, was Dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt.
Ich will wissen, ob Du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gerne mit Dir zusammen bist.
Oriah Mountain Dreamer

 

Nimm dir Zeit, den Himmel zu betrachten.
Suche Gestalten in den Wolken.
Höre das Wehen des Windes
und berühre das kalte Wasser.
Gehe mit leisen, behutsamen Schritten.
Wir sind Eindringlinge,
die von einem unendlichen Universum
nur für eine kurze Zeit deduldet werden.
Indianische Weisheit

 

  Lehrt eure Kinder, was wir unsere Kinder lehrten. Die Erde ist unsere Mutter.
Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne und Töchter der Erde.
Denn das wissen wir: Die Erde gehört nicht dem Menschen – der Mensch gehört zur Erde.
Alles ist miteinander verbunden wie das Blut, das eine Familie vereint.
Chief See-at-la – Häuptling der Suquamish- und Duwamish-Indianer

Wir wissen, was der weiße Mann eines Tages erst entdecken wird.
Unser großer Geist ist derselbe Gott.
Denkt nicht, daß ihr ihn besitzt, so wie ihr unser Land zu besitzen glaubt, denn das könnt ihr nie.
Der große Geist ist der Gott aller Menschen, des roten und des weißen Mannes. Dem großen Geist ist diese Erde kostbar.
Die Erde zu verletzen heißt, Gott zu verachten.
Chief See-at-la – Häuptling der Suquamish- und Duwamish-Indianer
                 

  "Eines Tages wird die Erde weinen,
 sie wird um ihr Leben flehen,

  sie wird Tränen von Blut weinen.
Ihr werdet die Wahl haben,
ihr zu helfen oder sie sterben zu lassen,
und wenn sie stirbt, sterbt ihr auch."
(John Hollow Horn, Oglala Lakota, 1932)

 

"Ich bin mächtiger als alle Armeen der Welt.
Ich habe mehr Menschen zerstört als alle Kriege.
Ich habe Millionen von Unfällen verursacht und mehr Heime und Familien zerstört als alle Sturmfluten und Überschwemmungen zusammen.
Ich bin der gemeinste Dieb der Welt.
Ich stehle jedes Jahr Milliarden.
Ich finde meine Opfer sowohl unter den Reichen als auch unter den Armen, unter den Jungen ebenso wie unter den Alten, unter Starken und Schwachen.
Ich bin ruhelos, heimtückisch und unvorhersehbar.
Ich bin überall: Zuhause, auf der Strasse, in der Fabrik, im Büro, auf der See und in der Luft.
Ich bringe Krankheit, Armut und Tod.
Ich gebe nichts und nehme alles.
Ich bin Dein ärgster Feind:
Ich bin der Alkohol"
("Qua’ Töqti" –

 

"Die Einladung"
Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst. Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist und ob Du zu träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.
Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist. Ich will wissen, ob Du es riskierst, wie ein Narr auszusehen, um Deiner Liebe willen, um Deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.
Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen. Ich will wissen, ob Du den tiefsten Punkt Deines eigenen Leids berührt hast, ob Du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob Du verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual. Ich will wissen, ob Du mit dem Schmerz – meinem oder Deinem – dasitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen. Ich will wissen, ob Du mit der Freude – meiner oder Deiner – dasein kannst, ob Du mit Wildheit tanzen und Dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.
Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst, um Dir selber treu zu sein. Ob Du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht Deine eigene Seele verrätst. Ich will wissen, ob Du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig. Ich will wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist und ob Du Dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst. Ich will wissen, ob Du mit dem Scheitern – meinem und Deinem – leben kannst und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondes rufst: "Ja!"
Es interessiert mich nicht, zu erfahren, wo Du lebst und wieviel Geld Du hast. Ich will wissen, ob Du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für Deine Kinder getan werden muss.
Es interessiert mich nicht, wer Du bist und wie Du hergekommen bist. Ich will wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.
Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem Du gelernt hast. Ich will wissen, was Dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt. Ich will wissen, ob Du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gerne mit Dir zusammen bist.
(Oriah Mountain Dreamer)


"Sie behaupten, unsere Erde gehört ihnen. Seht Brüder, der Frühling ist da. Die Sonne hat die Erde umarmt. Bald werden wir die Kinder dieser Liebe sehen. Jeder Same, jedes Tier ist erwacht. Diesselbe Kraft hat auch uns geboren. Darum gewähren wir auch unseren Mitmenschen und unseren Freunden, den Tieren, die gleichen Rechte wie uns, auf dieser Erde zu leben. Aber hört Brüder. Jetzt haben wir es mit einer anderen Art zu tun. Sie waren wenige und schwach; jetzt aber sind es viele und sie sind stark und überheblich. Es ist kaum zu glauben, sie wollen die Erde umpflügen. Habgier ist ihre Krankheit. Sie haben viele Gesetze gemacht und die Reichen dürfen sie brechen, die Armen aber nicht. Sie nehmen das Geld der Armen und Schwachen, um die Reichen und Starken damit zu stützen. Sie sagen, unsere Mutter die Erde gehöre ihnen; sie zäunen uns, ihre Nachbarn, von unserer Mutter ab. Sie beschmutzen unsere Mutter mit ihren Gebäuden und ihrem Abfall. Sie zwingen unsere Mutter, zur Unzeit zu gebären. Und wenn sie keine Frucht mehr trägt, geben sie ihr Medizin, auf das sie auf’s neue gebären soll. Was sie tun ist nicht heilig. Sie sind wie ein Fluss zur Zeit des Hochwassers. Im Frühling tritt er über die Ufer und zerstört alles auf seinem Wege."
(Sitting Bull, Lakota)


Es gibt mehr als eine Strasse, die zum Leben nach dem Leben führt,
es gibt mehr als eine Art zu lieben, es gibt mehr als einen Weg,
die andere Hälfte seines Selbst in einem anderen Menschen zu finden,
es gibt mehr als eine Art, den Feind zu bekämpfen.
Wer sein Selbst nicht lieben kann, kann niemanden lieben.
Wer sich seines Körpers schämt, schämt sich alles Lebendigen.
Wer seinen Körper schmutzig findet, ist verloren.
Wer die schon vor der Geburt erhaltenen Gaben
nicht respektieren kann, kann nie etwas richtig respektieren.
von einer Nootka Indianerin


———
"Meine Vernunft sagt mir, daß Land nicht verkauft werden kann. Der Große Geist gab es seinen Kindern, daß sie darauf leben und es bebauen, soweit dies für ihren Unterhalt nötig ist; und solange sie darauf wohnen und es pflegen, haben sie das Recht auf den Boden, doch wenn sie freiwillig weggehen, dann haben andere Menschen das Recht, sich da niederzulassen."

 – Black Hawk
————
"Das Land verkaufen? Warum nicht auch die Luft und das Meer?

Hat nicht der Große Geist all das zum Wohl seiner Kinder erschaffen?"

 – Tecumseh
———–
"Unser Land ist wertvoller als euer Geld. Es wird immer da sein. Nicht einmal Feuer kann es zerstören. Solange die Sonne scheint und Wasser fließt, wird dieses Land bestehen und Menschen und Tieren Leben spenden. Wir können das Leben von Menschen und Tieren nicht verkaufen, daher können wir auch das Land nicht verkaufen. Der Große Geist hat es für uns erschaffen, und wir dürfen es nicht verkaufen, denn es gehört uns nicht. Ihr könnt euer Geld zählen und es verbrennen, und ihr braucht dazu nicht länger als ein Büffel, der mit dem Kopf nickt, aber nur der Große Geist kann die Sandkörner und Grashalme dieser Ebenen zählen. Als Geschenk werden wir euch alles geben, was wir haben – alles, was ihr forttragen könnt; aber unser Land – niemals."

– Blackfoot

 

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Über britakara

nun ich habe seit meiner frühesten kindheit die gabe oder was auch immer man dazu sagen kann, fremde energien zu spüren, ich sah schon als kind dinge und wesen, die andere nicht wahrnehmen konnten...ich habe viele botschaften aus anderen ebenen erhalten und das zieht sich durch mein gesamtes leben hindurch... bei einem schweren unfall, war ich kurz auf der anderen ebene...das hat mein leben verändert...ich bin seitdem anders geworden...sehe das leben mit anderen augen... ich achte die gesamte schöpfung, egal, ob mensch, tier, pflanze, stein oder was auch immer... und ich liebe es zu fotografieren...ich bin oft mit der camera unterwegs... und ich bin überzeugt davon, dass es leben auf anderen planeten gibt, und die erde schon immer besuch von den fremden mit ihren sternenschiffen gehabt hat...
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