Meine innere Stimme gibt sich zu Erkennen.

Als das, was nachfolgend hier geschrieben steht geschah, da hatte ich keine Ahnung, wer eigentlich diese innere Stimme war, die ich bereits mein gesamtes Leben lang hörte, ich nannte diese Stimme immer nur meinen Freund.
Alles Liebe
Brita
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Meine inneren Stimmen melden sich jetzt immer
öfter, manchmal ist es mir, als würde mein Kopf zerspringen! Raphael
erscheint meistens in Begleitung eines anderen Engels, der beinahe so
aussieht wie er, nur das der Begleiter etwas größer und kräftiger ist.
Dann, an einem eigentlich bis dahin sehr ruhigen Abend, überstürzen
sich die Ereignisse, Anja und ich sitzen gerade in meiner Wohnung bei
einer Tasse Tee und unterhalten uns, als plötzlich ein eisiger
Lufthauch durch die Wohnung weht, mir stellen sich all meine Haare an
den Armen auf, ein Gefühl von Panik überkommt mich, ich sehe Anja an
und erkenne, dass es ihr nicht anders ergeht. Die von uns angezündete
Kerze erlischt – wir wagen kaum zu atmen – was kommt als nächstes. Die
Bedrohung ist körperlich zu spüren, im meinem Inneren tobt ein Kampf,
da will die Panik Herr über mich werden, ich denke nur: Bloß nicht
zulassen! Ruhig bleiben! Mit einer Stimme, die nicht wie die meine
klingt frage ich in den Raum hinein: „Wer bist du, was willst du von
uns?“ In meinem Inneren höre ich ein schauriges Lachen: "Das wirst du
noch früh genug erfahren! Heute will ich nur einmal sehen, wie der
Engel reagiert!“ – Ich verstehe wieder einmal gar nichts – Was will der
sehen, was für eine Reaktion eines Engels erwartet der nur! Nun ich
erfahre schnell, was gemeint ist, Raphael ist da, er scheint zu
erstarren und ruft etwas in einer Sprache die ich nicht verstehe, auf
einmal ist der andere Engel auch da, aber wie sieht der denn heute aus!
Da kann einem ja Angst und Bange werden, er trägt eine Rüstung und hält
ein Schwert in seiner rechten Hand, eine unglaubliche Helligkeit umgibt
ihn, mit wahrer Donnerstimme sagt er: „Was willst du Satan! Lass sie in
Ruhe – oder du hast es mit mir zu tun! Wie das ausgeht, das weißt du
nur zu gut! Sie steht unter meinem Schutz! Greifst du sie an, so
greifst du auch mich an!“
Ich denke erschrocken: Was läuft denn hier bloß für ein Film ab! Das
kann doch unmöglich wirklich geschehen, das gibt es doch sonst nur im
Kino!
Anja sitzt wie erstarrt auf dem Sofa, ich bin mittlerweile
aufgesprungen und starre auf das, was ich zu sehen bekomme, die beiden
Engel stehen vor dem mit Satan angeredeten. Raphael sagt nichts, er
überlässt dieses seinem Begleiter. Und was macht Satan – der lacht laut
und sagt zu Raphaels Begleiter –„Was willst du denn! Die Zeiten haben
sich geändert! Damals, da hattest du die besseren Karten, aber heute
sieht das etwas anders aus mein Bester! Heute bin ich am Zug! Die
Menschen hören heute auf mich, wer glaubt denn heutzutage noch an Gott!
Ich bin es an den sie glauben! Sieh das endlich ein – Bruder!“
„Nenne mich nicht Bruder! Du hast den Weg gewählt, der dich aus den
himmlischen Gefilden verbannt hat, du hast dich gegen uns gestellt und
deine Intrigen gesponnen, ich habe damals lange genug toleriert, was du
getrieben hast, ja ich habe dich sogar vor unserem Vater verteidigt und
in Schutz genommen. Dein Dank waren noch mehr Intrigen, noch mehr
Hinterhältigkeit! Von mir hast du nichts mehr zu erwarten – außer
Kampf! Nach einigem hin und her ist der mit Satan angeredete plötzlich
verschwunden. Ich werde langsam wieder ruhiger, ebenso Anja. Da Anja
von dem ganzen Geschehen so gut wie nichts mitbekommen hat, sage ich
ihr schnell, was ich gesehen und gehört habe. Sie schluckt – „Pass bloß
auf! Das war der Teufel“ Ich grinse – der hatte aber keine Hörner!
Eigentlich sah er nicht wie ein Teufel aus, sondern ganz nett, fast so,
wie die beiden Engel.“ Anja reagiert aufgebracht „ nimm das nicht auf
die leichte Schulter, mit Luzifer ist nicht zu spaßen, der ist sehr
stark und gefährlich.“ Ich grinse – „Ich weiß.“ – Aber eigentlich weiß
ich doch gar nicht sonderlich viel über den Teufel, aber dieses muss
Anja nicht unbedingt wissen, sonst macht sie sich noch mehr Sorgen. –
Und ich, mache ich mir Sorgen, na wenn ich ehrlich bin, große sogar!
Hast du da noch Töne – ich hatte eine Begegnung mit dem Wesen, was uns
hier unten als Teufel bekannt ist! Ich kann es immer noch nicht so
richtig fassen. Und dann der Engel mit Waffen, wie soll ich dieses denn
verstehen, Himmel hilf! Ich glaube, ich kapiere überhaupt nichts mehr.
Da redet alle Welt davon, dass die Engel lieb sind und Flügelchen
haben, und was ist mir da erschienen, – ein Engel mit einem Schwert in
der Hand, der Drohungen gegen einen Gefallenen Engel ausstößt, wie
passt denn dieses zusammen. Ich dachte immer oben im Himmel herrscht
Friede, Freude, Eierkuchen – scheinbar doch nicht !
Der bewaffnete Engel steht direkt vor mir, plötzlich ändert sich von
einer auf die andere Sekunde sein Aussehen, verschwunden sind Rüstung
und Schwert, es steht wieder der blonde Mann vor mir den ich sonst
immer sehe. Er sieht mich ernst an und spricht: „ Du willst wissen wer
ich bin!“ – Äh, eigentlich hatte ich dieses nur gedacht, aber ich
vergaß, dass Engel Gedanken lesen können!“ Ich nicke und der Mann
lächelt: „Nun, dann höre meine Worte! – Du bist wie ich zum Kämpfen
bereit, stehe zu dieser, deiner Sache und ich werde allzeit bei dir
sein, weichst du aber ab, von diesem, deinem vorgeschriebenen Weg, dann
werde ich über dich kommen wie das jüngste Gericht! Sei nicht ängstlich
– ich sage dir dieses, damit du den Ernst der Lage auch zu erkennen
vermagst. Alles hat seinen Sinn! Ich begleite dich bereits dein ganzes
Leben lang und beschütze dich. –- Ich bin Michael! – Ihr nennt mich den
Bezwinger Satans, aber bin ich das wirklich! Er treibt immer noch seine
Intrigen und ich muss oftmals tatenlos zusehen, was er bei euch da
unten treibt. Ich darf nicht einfach eingreifen, auch wenn ich dieses
sehr gerne tun würde. Ich muss mich an meine Anweisungen halten, auch
wenn es schwer fällt! Ich hoffe nur, dass unser Vater uns trennen wird
wenn es soweit ist, und dass es eines Tages so weit ist, das ist
sicher, nur weiß ich nicht wann es soweit ist, und was dann geschehen
wird, es war damals schon nicht einfach ihn zu besiegen und heute – wer
von uns wird dann siegen.“

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Über britakara

nun ich habe seit meiner frühesten kindheit die gabe oder was auch immer man dazu sagen kann, fremde energien zu spüren, ich sah schon als kind dinge und wesen, die andere nicht wahrnehmen konnten...ich habe viele botschaften aus anderen ebenen erhalten und das zieht sich durch mein gesamtes leben hindurch... bei einem schweren unfall, war ich kurz auf der anderen ebene...das hat mein leben verändert...ich bin seitdem anders geworden...sehe das leben mit anderen augen... ich achte die gesamte schöpfung, egal, ob mensch, tier, pflanze, stein oder was auch immer... und ich liebe es zu fotografieren...ich bin oft mit der camera unterwegs... und ich bin überzeugt davon, dass es leben auf anderen planeten gibt, und die erde schon immer besuch von den fremden mit ihren sternenschiffen gehabt hat...
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