Botschaft von einem Anunnaki

Das was ich dir jetzt diktiere, dient dem besseren Verständnis, ich habe Dinge getan, die nicht in Ordnung waren – aber als Soldat muß man Befehle ausführen – ich musste das auch. Ich will mich nicht von aller Schuld freisprechen – nein gewiss nicht, ich trage für vieles auch die alleinige Verantwortung! – Aber das, was man mir am meisten zur Last legt, die Zerstörung des Raumhafens und der in der Nähe befindlichen Städte – welche euch als Sodom und Gomorra bekannt sind – das war nicht so, wie es dargelegt wird – es war ein gänzlich anderer Zusammenhang!

————-

Alles fing damit an, dass mein Cousin Marduk einmal mehr mit allem unzufrieden war, er gönnte meinem Vater nicht die Vorherrschaft auf Terra. Immer wieder spann er neue Intrigen und forderte uns heraus, er versuchte mich zu provozieren wo er nur konnte – und ich, nun – ich war dumm genug mehr als einmal darauf einzugehen! – Er reizte mich aber auch bis aufs Blut – ich muß eingestehen, dass ich ihn hasse wie ich sonst niemanden hasse! Und aus diesem Hass, mache ich auch kein Geheimnis – jeder der mich kennt weiß es! Marduks Bruder Nergal, hatte mittlerweile die Fronten gewechselt und war aus Wut und Enttäuschung über seinen Vater Enki zu uns übergelaufen. – Er haßte seinen Bruder Marduk noch mehr, als ich dies tat – dabei dachte ich immer, man könnte ihn nicht noch stärker hassen, aber Nergal ging noch viel weiter in seinem Haß als ich es jemals auch nur in Erwägung gezogen hätte! Er kam immer wieder zu mir, anfangs, da dachte ich, er wäre nur zu uns gekommen um zu spionieren, ich ging erst einmal nicht auf seine Annäherungsversuch ein, schließlich hatten wir uns schon viel zu oft erbarmungslos bekämpft und uns dabei nicht geschont, wenn unsere Wege ich bisher kreuzten, dann kam es zu einem Kampf, der von uns in erbitterter Härte geführt wurde. Aber mit der Zeit, merkte ich, dass Nergal es ernst meinte mit dem Frontenwechsel, wir wurden Freunde.
Dann kam der Tag, wo wir beide, Nergal und ich, beschlossen Marduk eine Falle zu stellen – und wir haben dadurch etwas ins Rollen gebracht, was wir nicht mehr stoppen konnten – aber wir wollen es zu damaligen Zeitpunkt auch gar nicht – wir wollten Marduk ausschalten. Damals war Nergal derartig gegen Marduk aufgebracht, dass er zu mir kam und mir sein Leid klagte, durch seine Worte wuchs mein eigener Haß auf Marduk ebenfalls gewaltig, es war ein leichtes für Nergal mich für seinen Plan zu begeistern – ich dachte nicht an die etwaigen Folgen, die unser Plan mit sich bringen würde. Wir mussten Marduks Treiben endlich einen Riegel vorschieben!  Wir kamen auf die verrückte Idee, dass Nergal mit seinen Kriegern den Tempel meines Vaters angreifen und zerstören sollte – wir würden es so hinstellen, als hätte Marduk seine Hände im Spiel gehabt. Wir planten alles bis ins kleinste Detail durch. Nergal führte alles genauso durch, wie wir es besprochen hatten. Mein Vater Enlil war furchtbar zornig, als er von der Zerstörung seines Tempels erführ, er berief den Rat ein und klagte Marduk an. Dieser stritt natürlich alles ab – zurecht wie ich ja nun einmal genau wusste, als mein Vater mich fragte, ob ich wüsste, wer für diese Freveltat verantwortlich war, da zögerte ich nicht und deutete auf Marduk – „Der da!! – sagte ich mit fester Stimme und blickte meinen verhassten Cousin an. – er wusste sofort, das ich mit der Sache zu tun hatte, – aber ihm fehlten die Beweise. Nergal bestätigte meine Aussage und so kam es, dass Marduk verurteilt wurde. Er wurde verbannt und fügte sich wiederwillig, ich wusste genau, er sann auf Rache! Er würde das hier nicht so ohne weiteres hinnehmen. Nun es dauerte nicht lange und Marduk konterte – er drang in unser Gebiet ein und zerstörte Enlils Haus, als dieser nicht auf Terra weilte. Ich war ebenfalls nicht anwesend und so hatte Marduk leichtes Spiel, zumal ihm sein Sohn Nabu half. Sie gingen mit einer Brutalität vor, die ich nicht einmal von meinem Cousin erwartet hätte, sie metzelten alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellte. Es wurde so schlimm, dass sich Anu persönlich einschaltete. Er rief uns zusammen und wir sollten ihm genauestens die Vorfälle schildern. – Nun, wir beklagten uns alle bitter über die Übergriffe Marduks und Nabus. Nergal war so wütend, dass er verlangte, dass mit Waffengewalt gegen seinen Bruder vorgegangen werden sollte und er verlangte die Zerstörung des Raumhafens und der sich in dessen Nähe befindlichen Städte. Anu hörte sich alles an und willigte schließlich ein gegen Marduk einzugreifen. Nergal sah seine Chance gekommen, endlich ein für alle Male mit seinem verhassten Bruder abzurechnen und verlangte den Einsatz „der Waffe“! Ich schluckte, ich kannte diese Waffe nur vom Hörensagen her und wusste nur soviel, dass diese Waffe noch nie zuvor eingesetzt wurde und keiner von uns über die Wirkungsweise etwas genaues wusste. Wir wussten nur soviel, das diese Waffe alles, wirklich alles im weiten Umfeld vernichten würde. Anu war zu meiner Überraschung einverstanden. Ich befand mich in einer gewaltigen Zwickmühle – ich hatte Nergal mein Wort gegeben mit ihm gemeinsam gegen Marduk vorzugehen, es war schließlich auch in meinem Sinn! – Aber diese Waffe einsetzen, das erschien mir doch etwas sehr übertrieben – mit deren Einsatz, würde alles was sich in der Nähe befand vernichtet werden – alles, Mensch, Tier und Gebäude – einfach alles! Gewiß, der Raumhafen befand sich in Enkis jetzigem Machtbezirk – was ich nicht gutheißen konnte, aber rechtfertigte das den Einsatz dieser Waffe! Ich versuchte Nergal auszureden die Waffe zu gebrauchen, aber er erinnerte mich nur hart daran, dass er mein Wort hatte ihm zu helfen. Ich versuchte immer wieder ihn zu überzeugen und von seinem Plan abzubringen. Oftmals gerieten wir deswegen heftig aneinander, ich war dafür Marduk zu bestrafen, aber ich war strikt dagegen, alles durch diese Waffe zu zerstören. Nergal erinnerte mich immer wieder daran, dass ich bei ihm im Wort stand – nun ich sagte ihm, das ich ´zu meinem gegebenen Wort stehen werde, auch wenn ich es nicht gutheiße, was er tut. Wenigstens konnte ich ihn überzeugen, die Menschen und auch diejenigen unseres eigenen Volkes zu warnen, also all die Raumhafenarbeiter und diejenigen, die in den Städten lebten und in meinen Augen nicht unsere Feinde waren. Wir schickten Boten los und die erklärten den Betroffenen was ihnen bevorstand – wir gaben ihnen von jetzt an drei Tage Zeit sich zu retten, am vierten Tag würden wir die Waffe einsetzen! Wir ließen also allen genügend Zeit sich in Sicherheit zu bringen, aber auch Marduk und Nabu erfuhren von dem bevorstehenden Einsatz dieser Waffe. Marduk erschrak gewaltig und suchte Rat bei seinem Vater Enki, aber auch dieser konnte ihm nicht sagen, wo diese Waffe verborgen war, wir hatten sie gut versteckt und es wussten nur wenige, wo dieses Versteck sich befand! Nergal und ich gingen in die Städte, die ihr Sodom und Gomorra nennt, wir sagten denjenigen von denen wir wussten das sie uns wohlgesonnen waren, was bevorstand und rieten ihnen sich schnellsten ins entfernte Gebirge zu flüchten.

Dann kam der Tag an dem wir die Waffe einsetzten – wir hatten ausgemacht, dass zuerst der Raumhafen zerstört werden sollte – das übernahm ich, Nergal bereitete sich vor um die naheliegenden Städte zu zerstören. Ich transportierte eine dieser Waffen, ihr würdet sie als eine Atom-Bombe bezeichnen, mit allergrößtem Respekt an den ihr vorbestimmten Ort und positionierte sie, dann entsicherte ich die Waffe und zog mich zurück – sehr weit zurück, mein Vater Enlil riet mir, mich ebenfalls in die Berge zurückzuziehen, ich landete mit meinem Jet auf einem Plateau und stieg aus, stellte den Fernzündmechanismus vor mir auf den Boden und betrachtete nachdenklich das Gerät, ich zögerte aber dann betätigte ich den Knopf! – Bei allem was mir heilig ist – ich wusste nicht, was ich dadurch auslöste, hatte keinerlei Ahnung, wie schrecklich die Folgen für ALLE waren! Als ich den Knopf drückte, da gab es in der Ferne ein seltsames Geräusch, dann wurde es am Horizont gleißend hell und eine riesige sonderbar aussehende Säule stieg in den Himmel! Aber dann erfüllte ein Lärm die Luft, der mir Angst einjagte, ich hatte nicht im Geringsten eine Ahnung was das zu bedeuten hatte! Ich war weit weg vom Raumhafen – aber jetzt fragte ich mich, ob diese Entfernung ausreichen würde! Was da auf mich zu kam, so etwas hatte ich noch niemals zuvor gesehen, es sah aus als würde ein gewaltiger Sturm alles vor sich hertreiben, ich muß gestehen – ich hatte fürchterlich Angst! Ich rannte los und warf mich in einen Graben, das war mein Glück! Der Sturm raste über den Graben hinweg, ich wurde von Steinen und wer weiß was noch getroffen, aber in meiner Panik bemerkte ich nichts davon, ich wagte kaum zu atmen, blieb zitternd liegen und bewegte mich nicht. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich so reglos dagelegen habe, als ich mich vorsichtig aufrichtete, bemerkte ich, das ich über und über mit Erdreich, Steinen und sonderbarem Pulver bedeckt war. Ich richtete mich vollends auf und traute meinen Augen nicht! Nichts ah mehr so aus wie vorher! Der Raumhafen in der Ferne war verschwunden, ich sah nur verbranntes und total aufgebrochenes Land, soweit ich blicken konnte. Von meiner Maschine fehlte jede Spur, das Plateau worauf ich sie abstellt existiert nicht mehr! Ich fragte mich, wie ich von hier wegkommen sollte – wie sollte ich zu Fuß diese Entfernung zurücklegen und zu unserer Basis gelangen! – Wie mochte es Nergal ergangen sein – ich hatte meine Gedanken noch nicht ganz zu Ende gebracht, als am Horizont zwei gewaltige Säulen in den Himmel stiegen – Nergals Waffen wurden gezündet – ich fragte mich, ob diese Druckwellen bis hierher zu mir gelangen würden und beschloß mich wieder in den Graben zu legen. Als nichts geschah wagte ich es wieder aufzustehen und blickte vorsichtig über den Rand des Grabens, ich konnte nichts von einer auf mich zurasenden Wand erkennen und atmete erst einmal lauf – blieb aber mein Problem von hier zur Basis zu kommen, ich wusste nicht einmal wohin ich gehen musste, die mir bekannten Anhaltspunkte gab es nicht mehr, alles sah so aus wie auf dem unbewohnten Planeten wo ich vor einiger Zeit war – trostlos und unbewohnt! Was hatte ich da getan – was hatte ich angerichtet! – Ich verfluchte insgeheim, dass ich Nergal mein Wort gab zu helfen – aber jetzt war es ohnehin zu spät – wir hatten die Waffen eingesetzt! Ich kletterte aufs Geradewohl los, gehen konnte man das nicht nennen, überall waren Risse und tiefe Klüfte ich erkannte, das ich gewaltig in der Klemme steckte, ich hatte weder Wasser noch Nahrung bei mir, meine Lage schien aussichtslos zu sein. Ich hockte mich resigniert hin und dachte nach, was hatte ich bei meiner Ausbildung gelernt – wie soll man sich jetzt verhalten! – Verdammt – so etwas wurde uns nicht gelehrt! Wie sollte ich in dieser trostlosen Gegend überleben –selbst wenn man noch mir suchen sollte – wie sollte ich mich bemerkbar machen! Ich kam kaum vorwärts immer wieder musste ich tiefe  Klüfte umgehen, dann – ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, da tauchten in der Ferne drei von unseren Kampfmaschinen auf – ich fragte mich ob mich einer von meinen Kameraden sehen würde! – Ob sie mich sehen wollten! Ich stand einfach nur da und blickte in den Himmel, hob nicht einmal meine Arme um mich bemerkbar zu machen – ich stand einfach nur da und starrte nach oben. Sie hatten mich gesehen – aber wie sollten sie mich holen – wo gab es hier noch einen Ort zum Landen! Doch ich hatte Glück, eine der Maschinen fand in der Nähe einen Landeplatz! Ich sah wie eine Gestalt auf mich zukam, aber ich stand irgendwie neben mir, ich rührte mich nicht von der Stelle, blieb wie angewurzelt stehen, auch als man mir eine Hand auf die Schulter legte reagiert ich nicht, erst als der Mann seinen Helm abnahm, erkannte ich ihn, es war mein Bruder Ischkur. Er nahm mich behutsam an der Hand und zog mich mit sich fort, ich weiß nicht, wie ich in seine Maschine kam – ich kann mich an nichts, rein gar nichts erinnern. Man brachte mich schnurstracks zum Lazarett und ich wurde untersucht, dann bekam ich ein Mittel und schlief ein. Ich träumte davon, wie diese Wand aus Erde, Stein und sonst was auf mich zugerast kam – ich wachte schreiend und nassgeschwitzt auf – mein Herz raste in meiner Brust. Ich bemerkte wie man mich behutsam berührte und beruhigend auf mich eingeredet wurde – meine Mutter stand neben meinem Lager und ihre Anwesenheit beruhigte mich etwas – ich fragte noch meiner Frau Gula und meinem Sohn – aber meine Mutter wusste nichts über die beiden. Ich merkte wie Panik in mir hochstieg, hatte ich meine Familie auf dem Gewissen? Man gab mir Beruhigungsmittel und ich schlief wieder ein. Keine Ahnung wie lange ich schlief, als ich wach wurde, erhob ich mich und kleidete mich an, man hatte mir saubere Sachen bereitgelegt. Ich verließ den Raum wo man mich hingebracht hatte und ging den Gang entlang, man grüßte mich und salutierte vor mir – ich reagiert nicht, ging einfach grußlos weiter, dann trat jemand neben mich und hielt mich am Arm fest – ich fuhr zusammen und erkannte Nergal! Hatte er also auch überlebt, ich blickte ihn an, schüttelte den Kopf und sagte: „ Das war ein Fehler diese Waffen einzusetzen! Ich hoffe du siehst das ein Nergal! Wir haben alles verwüstet! Wie viele Unschuldige sind durch uns gestorben! Und war es das alles wert – dein Haß auf Marduk hat dich soweit gebracht, das du diese furchtbare Waffen eingesetzt hast – und ich habe dir auch noch bei diesem Wahnsinn geholfen!“

Das also ist die Geschichte aus meiner Sicht, meine Frau und mein Sohn haben damals alles unverletzt überstanden – ich hätte mir auch niemals verziehen, wenn ihnen etwas zugestoßen wäre.
Selamat Jarin!
Ninurta

 

Advertisements

Über britakara

nun ich habe seit meiner frühesten kindheit die gabe oder was auch immer man dazu sagen kann, fremde energien zu spüren, ich sah schon als kind dinge und wesen, die andere nicht wahrnehmen konnten...ich habe viele botschaften aus anderen ebenen erhalten und das zieht sich durch mein gesamtes leben hindurch... bei einem schweren unfall, war ich kurz auf der anderen ebene...das hat mein leben verändert...ich bin seitdem anders geworden...sehe das leben mit anderen augen... ich achte die gesamte schöpfung, egal, ob mensch, tier, pflanze, stein oder was auch immer... und ich liebe es zu fotografieren...ich bin oft mit der camera unterwegs... und ich bin überzeugt davon, dass es leben auf anderen planeten gibt, und die erde schon immer besuch von den fremden mit ihren sternenschiffen gehabt hat...
Dieser Beitrag wurde unter Botschaften aus anderen Ebenen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Botschaft von einem Anunnaki

  1. Jarn a schreibt:

    GRÜSSE DICH HERZLICH
    WIE ICH AUF DIESE SEITE STIESS? EIGENTLICH MEHR DAS SCHIKSAL DAS MICH DRAUF STOSSEN LIES,ALS ICH EINE INFO VERSUCHTE ÜBER SIRIUS UND SEINE NAHELIGENDEN PLANETEN ERFAHREN WOLLTE. IRGENDWO SOLLTE WAS STEHEN ÜBER DIE RASSE DESSEN HEIMATPLANETEN SICH DORT BEFINDET.ABER NEIN,WIE AUCH,ALLES WIRD HIER VERHEIMLICHT UMGEDREHT ODER ALS LÜGE BEZEICHNET NUR DIE LÜGE SELBST WIRD WIEDER ALS WAHRHEIT DARGESTELLT,DOCH AUCH DER TAG WIRD KOMMEN DAS JEDER EINZELNE DER JE GELEBT ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN WIRD.
    WARUM ICH EIGENTLICH SCHREIBE. HIER WERDEN VON BEICHTEN EGSCHRIEBEN, DIE ANGEBLICH VON NICHT MENSCHLICHER RASSE ABSTMMEN.MICH WÜRDE ES WUNDER NEHMEN WIE DU ZU DIESEN BERICHTEN GEKOMMEN BIST UM SIE ZU ÜBERSETZEN. JA ICH GEBE AUCH ZU,DASS ICH IRGEND WO DURCH AUCH KRITISCH BIN,NICHT AN GLAUBE UND WISSEN DAS ES SIE GIBT DA ICH SACHEN ERLEBT HABE WO FÜR DIE WELT DA DRAUSSEN AN FANTASIE UND WAHNSINN REICHEN WÜRDE. ABER ICH BIN VORSICHTIG MIT WAS MENSCHEN ERZÄHLEN. DOCH IN EINIGEN SACHEN STEHT Z.B DAS SIE KONTAKT IM ERSTEN,IM ZWEITEN WELTKRIEG, MIT DEN RÖMERN…UND UND HATTEN,DAS MAN VERSUCHT IHR SEIN STILL ZU SCHWEIGEN,ODER SIE ALS HOCH GEFÄHRLICH BEZEICHNET UND IN VIELEN FILMEN, Z.B;ALIEN MIT DEN KRATUREN VON GIEGER DEM VOLKE VERSUCHT ANGST EIN ZU FLÖSEN,(DAS SIND JEDOCH DEMONEN DIE DURCH IHN SICH AUFS BLATT MANIFESTIEREN UND KEINE AUSERIRDISCHEN WESEN!)JA DAS STIMMT ALLES. MEINE GEIGENTLICHE FRAGE UND BITTE WÄRE, WIE BIST DU ZU DIESEN INFORMATIONEN GEKOMMEN?
    ICH WEISS, DASS WENN EINEM WAHRES WISSEN GEWEHRT WIRD, TRÄGT MAN OFT DIESES LOS MENSCHENALLEIN ZU SEIN.
    WÜRDE MICH AUF EINE ANTWORT FREUEN
    LICHT UND FRIEDEN SEIN MIT DIR
    GRÜSSE JARN A

    • britakara schreibt:

      …wie ich zu diesem informationen kam…nun ich schrieb es doch…durch einen anunnaki…der mit mir kontakt aufgenommen hat…ich weiss, es klingt unglaublich, aber ich wundere mich über nichts mehr wirklich…zuviel habe ich bereits erlebt…ich habe es mir zur aufgabe gemacht die botschaften die ich erhalte zu verbreiten…denn meiner ansicht nach hat ein jeder das recht es zu wissen, was er dann daraus macht, das ist seine eigene sache…seine freie willensentscheidung…
      ich akzeptiere und respektiere jegliche meinung, auch wenn sie oft nicht die meinige ist…aber das muss sie ja auch nicht.
      wenn du fragen hast, du kannst mich gerne anschreiben.
      selamat jarin
      brita-kara

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s