oh, diese ewigen Streitereien – oder zwei Sturköpfe treffen aufeinander.

Mein Bruder Ninurta kam zu mir und bat mich mit ihm zu fliegen, er reichte mir einen der Kampfanzüge und zog sich ebenfalls einen solchen an, dann reichte er mir Laserpistolen – und bläute mir ein ich sollte auf keine Fragen die man uns stellen könnte antworten – sondern ihm alles überlassen. Wir gingen zu seinem Gleiter, er deutete mir an mich hinter den Steuerknüppel zu setzen, ich tat das, er setzte sich auf den Co-Piloten Sitz, gab das Ziel in das Navisystem ein und informierte die Wachhabenden darüber, er befahl eine sofortige Starterlaubnis für ihn zu erteilen und wartete erst gar nicht eine Antwort ab sondern sagte mir, ich sollte starten, ich tat das mit gemischten Gefühlen, ich rollte langsam zum Ausgang des Stützpunktes und wartete auf eine Startfreigabe – aber Ninurta wollte, dass ich sofort starte und ich sollte den Senkrechtstart wählen nicht den rollenden Start. Also tat ich was er sagte und betätigte den Hebel für diese Art des Startes, dann startete ich senkrecht in den Himmel hinein, ich folgte den Daten, die das Navisystem mir vorgab und gelangte zu einem kleinen Planeten – keine Ahnung wo der sich befand, ich richtete den Gleiter auf einen Eintritt in die Atmosphäre aus und flog die vorgegebene Route. Ninurta sagte mir, ich soll in der Nähe einer kleinen Stadt landen, ich tat dieses, er kramte eine Kiste aus dem hinteren Teil des Gleiters schleppte diese zum Einstieg und sprang aus der Maschine, er nahm die Kiste mit beiden Armen, sagte zu mir, – du weißt was zu tun ist! Wir treffen uns an dem Ort, den ich einprogrammiert habe! Bis später! Er ging mit der Kiste davon, ich sah ihm nach und startete wieder. Im Tiefflug gings zu der kleinen Stadt, ich kannte mein Ziel, sah es im Fadenkreuz und betätigte den Auslöser für eine der mitgeführten Raketen! – Sie schoß davon und traf ihr Ziel, ein Gebäude das am Rand  der Stadt stand, es gab eine Explosion und alles stand in Flammen, auch der sich im Gebäude befindliche Gleiter brannte lichterloh! Von überall her kamen Leute gerannt, bewaffnet! Ich zog den Gleiter senkrecht hoch und drehte eine Schleife, flog dann zum vereinbarten Treffpunkt. Ninurta wartete dort bereits, er grinste mich an – zeigte seinen Daumen nach oben! Plötzlich gab es eine erneute Detonation – das war Ninurtas Ziel gewesen, was da gerade in die Luft flog. Wir tauschten die Plätze, er flog jetzt seine Maschine, ich saß auf dem Co-Pilotensitz  er nahm Kurs auf das Gebäude welches ich zerstörte und landete in der Nähe davon. Den Gleiter platzierte er so, dass man seine Embleme gut erkennen konnte und jeder wusste wer hier gelandet war. Er sah mich an und deutete auf den Sitz hinter dem Steuerknüppel – „wenn ich draussen bin, setzt du dich hinter das Steuer und bist auf einen Alarmstart vorbereitet! Dann verließ er die Maschine und stand in etwa 50 Meter Entfernung von ihr, – ich jagte einige Schüsse mit der Laserwaffe der Maschine in den Boden vor denjenigen, die sich Ninurta näherten – woraufhin diese stehen blieben. Ninurta sagte laut – Ich will mit Marduk reden! – Der kam auch zu meinem Erstaunen. Ninurta sah ihn herausfordernd an und sagte – Wenn Du Krieg mit mir haben willst, den kannst du haben! Es gibt aber auch noch eine friedliche Lösung – ohne das Andere mit reingezogen werden. Du kannst dir überlegen, ob du auf mein Angebot eines Zweikampfes eingehst oder nicht – aber lass dir nicht zu lange mit einer Antwort Zeit – ewig warte ich nicht mehr! — dann ging er langsam sich rückwärts bewegend zum Gleiter zurück, als er eingestiegen war, startete ich sofort senkrecht in die Höhe und wir flogen zum Stützpunkt zurück. — …. und wurden dort bereits erwartet – von Enlil! Ninurta ließ ihn erst gar nicht zu Wort kommen, sondern sagte schroff – Ich habe ihr den Befehl gegeben mit mir zu fliegen! Ich bin ihr Vorgesetzter, sie hat lediglich meinen Befehlen gehorcht! Wenn du etwas zu sagen hast, dann sage es mir! Ich trage die alleinige Verantwortung für diesen Einsatz – nur ich! — Enlil war sehr ungehalten und deutete uns an ihm zu folgen, ich ging hinter ihm und Ninurta her. In Enlils Quartier angekommen, baute er sich vor uns auf — Was ihr da getan habt, war offene Provokation! Ihr habt Marduk angegriffen und seinen dortigen Stützpunkt in die Luft gejagt! Zu eurem Glück ist niemand dabei getötet worden! Ninurta, was hast du dir dabei gedacht!!! Ninurta antwortete seinem Vater – Ich wollte ihm lediglich demonstrieren, wie leicht es für mich ist, seine schwachen Stellen ausfindig zu machen um ihm gehörig zu Schaden. Ich wusste auch, dass ich keinen bei dieser Aktion gefährden würde, weil sich niemand zu dieser Zeit in den Gebäuden befinden wird, da Marduk alle zu einer Besprechung versammelt hatte. – Das hatte mein Informant mir mitgeteilt. Ich wollte ihn an seiner empfindlichsten Stelle treffen – Seine Flugmaschinen! – Ohne die ist er längst nicht mehr so stark – gewiß, er hat noch viele dieser Maschinen – aber nicht an diesem Ort! – Es konnte uns niemand folgen, weil wir alle Flugmaschinen zerstörten! Marduk brauchte diesen Denkzettel – Vater, er hat mich wie du weißt mehrfach angegriffen und mir auch sonst geschadet wo er nur konnte – ich bin der Ansicht gewesen, das Maß ist nun voll gewesen! Ich musste zum Gegenangriff übergehen, ansonsten wäre er noch verrückter geworden! Ich habe niemanden getötet, ich habe lediglich die Maschinen zerstört! Ich habe ihm vorgeschlagen, dass nur wir beide – er und ich – diesen nun verdammt noch mal schon viel zu lange andauernden Krieg beenden können – durch einen fairen Zweikampf, derjenige von uns, der unterliegt, der muß sich den Bedingungen des Siegers beugen! So wie unsere Vorväter es auch immer ausgetragen haben! Ich bin es leid gegen mein eigenes Volk zu kämpfen! Vater gerade du solltest das verstehen!
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Über britakara

nun ich habe seit meiner frühesten kindheit die gabe oder was auch immer man dazu sagen kann, fremde energien zu spüren, ich sah schon als kind dinge und wesen, die andere nicht wahrnehmen konnten...ich habe viele botschaften aus anderen ebenen erhalten und das zieht sich durch mein gesamtes leben hindurch... bei einem schweren unfall, war ich kurz auf der anderen ebene...das hat mein leben verändert...ich bin seitdem anders geworden...sehe das leben mit anderen augen... ich achte die gesamte schöpfung, egal, ob mensch, tier, pflanze, stein oder was auch immer... und ich liebe es zu fotografieren...ich bin oft mit der camera unterwegs... und ich bin überzeugt davon, dass es leben auf anderen planeten gibt, und die erde schon immer besuch von den fremden mit ihren sternenschiffen gehabt hat...
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